Mit „Guti“ zur sicheren Bank bei Sportwetten

Wer kann sich nicht an Guti erinnern? Ja genau! Es handelt sich um den genialen Spieler mit dem eleganten blonden Haar von Real Madrid der bei den Madrilenen im Dream Team von Zinedine Zidane, Louis Figo und später auch dem jungen Cristiano Ronaldo gespielt hat. Heute wurde verlautbart, dass Guti nun Trainer werden sollte bei seinem alten Team. Man muss dazu sagen, dass die Ausgangslage eigentlich nicht gut ist. Guti selbst hatte noch nie als Trainer gearbeitet und ist in etwa so alt wie Zinedine Zidane. Zudem haben beide Spieler keine Trainererfahrung und auch Zidane ist als Jungspund völlig unerfahren zu Real Madrid als Trainer gekommen und hat das Team letztlich zum Champions League Sieger gemacht.

Das muss man Zinedine Zidane ja zugutehalten und diesen Erfolg wird ihm auch niemand nehmen können.

Guti hätte also rein theoretisch die gleichen Voraussetzungen wie sein ehemaliger Teamkollege. Vermutlich wird er sich aber doch überlegen, ob er nun den Titel abermals holen kann. Immerhin hatte Real Madrid nun den Titel der höchsten Bewerbe weltweit im Fußball zum dritten Mal in Folge abgeholt und es wird sehr schwer werden, dieses Kunststück nun ein viertes Mal zu wiederholen.

Immerhin wird man aber letztlich daran gemessen, welche Arbeit man gerade abgeliefert hat. Allerdings bekommt man vermutlich auch nicht jeden Tag die Möglichkeit, das wohl weltweit beste und teuerste Team im Fußball zu trainieren. Real Madrid hat Legendenstatus und diesen Ruf gilt es natürlich mit aller Macht zu verteidigen.

Wer also auf Guti tippt und damit auf den Sieg bei der nächsten Champions League Meisterschaft könnte auch schon bitter enttäuscht werden.

Viele Teams davor sind schon sehr hoch vom Sockel gefallen. Dabei muss man erst gar nicht andere Teams bei der Champions League ansehen, um das festzustellen. Es reicht, einen Blick auf die nationalen Teams bei der Fußball WM zu riskieren, um die Gefahren einer solchen Entwicklung abschätzen zu können. Vergleich der beste Wettanbieter So zum Beispiel hat man es sehr gut am Beispiel Frankreich gesehen. Das Team wurde Weltmeister und schied beim nächsten Bewerb bereits in der Vorrunde aus. Damit war auch ein wahrer Krieg der Worte entbrannt, der sich letztlich sogar auf der politischen Bühne manifestierte. Fußball kann begeistern und das wissen die Fans natürlich.

Man spielt gerne den Ball einem Gegner zu und kann auf diese Weise auch Veränderungen durchsetzen. Für Guti bedeutet dies natürlich auch, dass er sich ebenso diesem Risiko aussetzt, zu scheitern. Scheitern ist auch keine Schande aber wenn man nach dem dritten Sieg bei der Champions Leage plötzlich in der Vorrunde scheitern sollte, dann wäre dies wohl nicht so ruhmreich für Guti. Man könnte auch so weit gehen und sagen, dass alles außer einem Sieg Guti in seiner weiteren Karriere nicht helfen würde.